Die Zahl der weiblichen Beschäftigten am F&E Personal in Unternehmen gemessen in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) steigt stetig. 2011 wurden insgesamt 6.866 VZÄ ausgewiesen, 2015 bereits 7.933. Die VZÄ beim weiblichen wissenschaftlichen Personal erhöhten sich im genannten Zeitraum um 22%, damit wird eine Frauenquote im Bereich des wissenschaftlichen Personals von 15,5% erreicht. Überdurchschnittlich hohe Werte werden für Wien und Tirol mit 23% bzw. 21% ausgewiesen, im Burgenland und in Vorarlberg beträgt der Frauenanteil weniger als 10 %.

Männliche Beschäftigte im F&E Personal in Unternehmen gemessen in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) machen im Geschlechtervergleich ca. 84% aller Beschäftigten im F&E Personal aus.
2011 wurden insgesamt 35.232 VZÄ ausgewiesen, 2015 waren es 42.600. Während die VZÄ beim weiblichen wissenschaftlichen Personal sich zwischen 2011 und 2015 um 22% erhöhte, belief sich die Steigerung bei den Männern auf 20%. Überdurchschnittlich hohe Anteile der männlichen Beschäftigten im wissenschaftlichen F&E Personal in Unternehmen finden sich in Vorarlberg (92,6%), Burgenland (90,5%) und Oberösterreich (90%).

Lade Daten...
Wissenschaftliches Personal: Wissenschaftler und Ingenieure
Wissenschaftliches Personal: Wissenschaftler und Ingenieure

Datenstand 2011, 2013, 2015. Quelle: Statistik Austria, eigene Bearbeitung. Raumeinheiten: Bundesländer. Kartendaten: CC-BY 3.0 AT - data.gv.at und Mitwirkende
Verwendung: Kartenbild & Texte CC-BY 3.0 AT