Für Forschung und Entwicklung (F&E) wurden in Österreich im Jahr 2017 11,3 Mrd. Euro ausgegeben und erreichten entsprechend der Globalschätzung von Statistik Austria 3,14% des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Damit setzt sich ein positiver Trend weiter fort. Dabei wesentlich ist ein Forschungs-, Technologie- und Innovationsstandort (FTI-Standort) auf hohem Niveau, der mit der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen die Wettbewerbsfähigkeit und die FTI-Intensität des relevanten Teils des Unternehmenssektors erhöht. Der Unternehmenssektor spielt auch deshalb eine wichtige Rolle, entfallen doch fast 71% aller F&E Beschäftigten und knapp über 48,2% der F&E Gesamtausgaben auf diesen Bereich. Insbesondere innovationsorientierte FTI-Kooperationen sowie der qualitative und quantitative Ausbau angewandter Forschung tragen dazu bei, dass die im Rahmen der Wirkungsorientierung festgelegten Ziele zur Förderung von F&E im Unternehmenssektor größtenteils erreicht werden können. (https://www.wirkungsmonitoring.gv.at/2016-BMVIT-UG-34-W0001.html)